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Der Kleine Zauberer

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Die Geschichte
Der kleine Zauberer hatte gehört, dass der große Kaiser in der fernen Hauptstadt in diesem Jahr den Titel des kaiserlichen Hof-Zauberers zu vergeben hat.
Alle Zauberer im ganzen Reich sind aufgefordert, vor dem Kaiser zu erscheinen und dort ihr bestes Zauber-Kunststück zu präsentieren. Der Zauberer, der das beste Kunststück zeigt, wird den Titel auf Lebenszeit verliehen bekommen.
Kaiserlicher Hofzauberer, so in Zukunft von allen genannt zu werden, das würde dem kleinen Zauberer schon gefallen. Aber was ist sein bestes Kunststück? Und wie soll er aus der Provinz in die ferne Hauptstadt kommen? Wird man ihn beim Kaiser vorlassen? Und vor allem: Hat er mit seinen kleinen Tricks gegen die vielen Groß-Zauberer des Reiches überhaupt eine Chance?       
Und so beginnt für den kleinen Zauberer ein großes Abenteuer, das für ihn und auch alle anderen ganz überraschend enden wird.
 
 
 
Die Idee
Wer eine Reise macht, der kann etwas erleben. Der kleine Zauberer macht sich auf die Reise, die sein Leben verändern sollte.        
Ursprünglich wollte er sich nur an einem Wettbewerb um den Titel des Hofzauberers beteiligen, aber schon bei den Vorbereitungen merkt er, dass es für ihn um mehr geht.
Zum ersten Mal macht er sich auf eine Reise, die ihn so weit von Zuhause führen wird, wie bisher noch nie eine Reise geführt hat. Eine Reise in die große Hauptstadt, die er bisher nur vom Hörensagen kennt.
Und auf der Reise erlebt er Menschen und Städte, die ihm ganz und gar fremd sind. Er begegnet Menschen, die seine Hilfe benötigen, und Menschen, die ihm helfen können.       
Und dann trifft er auch andere Zauberer, die in ihm einen unliebsamen Konkurrenten sehen und mit allen möglichen Tricks versuchen, ihn auszuschalten.
Und am Ende wird dem kleinen Zauberer ein Wunsch erfüllt, den er am Beginn der Reise selber noch nicht kannte.
 
Das Theaterstück        
In einem großen alten Buch hat die Geschichte von dem kleinen Zauberer die Zeiten überdauert. Und aus eben jenem Buch wird die Geschichte wieder vorgelesen.
Die zauberhaften Dinge, von denen die Geschichte zu berichten weiß, werden nicht nur erzählt, sondern sie werden live vor den staunenden Augen der Zuseher von dem Erzähler vorgeführt.       
Auf seiner langen Reise begegnet der kleine Zauberer einer Vielzahl von Menschen, die ihm helfen, ihn ein Stück auf dem Weg zu begleiten oder auch Konkurrenten, im Wettbewerb um den Titel "Kaiserlicher Hofzauberer". Immer dann, wenn eine solche Person dem kleinen Zauberer begegnet, darf ein Kind die (textlose) Rolle übernehmen und hat damit direkt an dem zauberhaften Geschehen teil. Sei es als Freund zu Hause, als Palasttorwächterin, als Ochsenkarrenlenker oder schließlich gar als Kaiser.
 
 
       
Der Programmflyer zum Ausdrucken.

Pressestimmen
 
 
"Mehr als 100 Kinder im Grundschulalter hat am Dienstagnachmittag im Heimathaus der Erzähler und Zauberer Ulrich Rausch mit seinem ersten Theaterstück "Der kleine Zanberer will Hof-Zauberer werden" begeistert. Der 42-Jaehrige aus dem hessichen Rodgau las nicht nur die Geschichte des kleinen Zauberers aus einem grossen, alten Buch vor, sondern zeigte auf der Heimathaus-Bühne auch alle Zauberkunststücke, die in der Geschichte auftauchten. Bei einigen durften die Kinder mithelfen. Marie-Christin hatte nach dem Zauberspruch plötzlich zwei rote Bälle in der Hand. Wie das geschen war, hat sie gar nicht mitbekommen."
Die Glocke 15. November 2007
 
"…Ganz ruhig ging es hingegen bei Ulrich Rauschs Vorstellung zu. Er las  (ja, er las!) das Märchen von dem Kleinen Zauberer, der Hofzauberer werden wollte. Und da gab es natürlich viel zu erleben auf dem Weg dahin"
Der Zauberzwerg Oktober 2008
 
"Ob man es glaubt oder nicht: Auch jüngere Kinder hörten gebannt zu und verfolgten das vorgelesen und gespielte Märchen aufmerksam."
 
magische welt, Die unabhaengige Fachzeitschrift fur Zauberkunst. 5/2008
 
 
 

Versionen
Das Stück wird in zwei Versionen gespielt:
 
Studioversion:
Dauer: 45 Minuten ohne Pause
Techn. Voraussetzungen:
geschlossener Raum
Stühle oder Bänke für alle Zuseher
übrige Technik wird gestellt
Eine Arbeitsmappe mit Materialien und Anregungen zur Nachbereitung in der Gruppe/Klasse steht zur Verfügung
 
Theaterversion:
1. Akt 40 Minuten
Pause
2. Akt 35 Minuten

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